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Das Netztagebuch, Teil 1



 
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Tonia Gertogal





Anmeldungsdatum: 14.09.2003
Beiträge: 122
Wohnort: Vöcklabruck

BeitragVerfasst am: 09.06.2007, 12:03    Titel: Das Netztagebuch, Teil 1 Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

das Netztagebuch ist wieder eroeffnet.


________________________________________________
Da ich gerade in Prag bin und sich viel Schreibenswertes ereignet, fange ich selber an.

Ich bin hier auf einem Kongress der IGKB und der CSKIP. Wobei die IGKB laut Programm der Dachverband der DGKB, (die wiederum der Dachverband der AGKB und der MGKB ist), der OEGATAP, der SAGKB, der SFS, der CSKIP, der SSKIP, der Stichting ter bevordering van Symbooldrama Nederland und der oeffentlichen ueberregionalen Organisation zur Foerderung der Entwicklung des Symboldrams in Russland, der Ukraine, Weissrussland und Kasachstan ist. Das hat mir nicht schlecht imponiert.

Weil der Kongress aber teilweise langweilig oder zu schwer verstaendlich ist und ich zudem praktisch niemanden kenne, der mit mir die Pausen vertratscht, schreibe ich hin und wieder etwas auf. Nur mit dem Ins-Netz-Stellen komme ich nicht nach, denn ich trage natuerlich keinen PC mit mit mir, sondern schreibe auf Papier. Jetzt fange ich einmal an, meine Notizen abzutippen.


Zuletzt bearbeitet von Tonia Gertogal am 27.06.2007, 20:49, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Tonia Gertogal





Anmeldungsdatum: 14.09.2003
Beiträge: 122
Wohnort: Vöcklabruck

BeitragVerfasst am: 09.06.2007, 12:16    Titel: Antworten mit Zitat

Erstens: Reisen in Europa

Wenn man von Linz nach Prag reisen will, so denkt man sich, ist das eine Reise von Europa nach Europa. Heutzutage. Fuenf Stunden sagt der Routenplaner. So lange also wie von Oberoesterreich nach Vorarlberg, wo meine Eltern wohnen. Es ist nicht mehr als ein Besuch bei meinen Eltern, reisetechnisch gesehen. Wenn man es wirklich probiert, also die Vorstellung dieses Katzensprungs in die Realitaet umsetzt, macht man folgende Erfahrung: Europa hoert am einen Ende in Linz auf und faengt am anderen Ende in Budweis wieder an. Dazwischen liegen Bummelzuege, liebliche Landschaften, heruntergekommene Bahnhoefe, an denen es umzusteigen gilt, halsbrecherische Gleisueberquerungen und jede Menge Verwirrung. Verwirrend ist, dass noch die rostigste Lokomotive mit Gardinen ausgestattet ist. Ich hoffe, dass sie die Lokfuehrer nicht zuzieht, um eine Nickerchen zu machen. Schwerer wiegt jedoch, dass in jenem Teil Europas alle Leute ohne jede Beschriftung zu wissen scheinen, in welchen Zug sie einsteigen muessen und Auskuenfte gibt es prinzpiell nur auf tschechisch. Doch auf Beschriftungen sollte man sich ohnedies nicht verlassen, denn sie koennen auch falsch sein. Sehr lebhaft werde ich von einem Schaffner aus dem Zug gefuchtelt, auf dem 'Praha' steht. Der richtige Zug ist nebenan. Doch auch der richtige Zug nach Prag ist keine Grund zum Aufatmen: Das merke ich, als ich von einer Schaffnerin angeschrieen werde. Das Problem: Die Strecke ist unterbrochen und man muss in einen Bus umsteigen. 'Stopido' oder etwas Aehnliches bruellt die Schaffnerin und ich bin gekraenkt. Zwar weiss ich weder, um welche Sprache es sich handelt (wer weiss, was sie probiert, um sich verstaendlich zu machen), noch was das Wort bedeutet, doch allein die Aehnlichkeit mit mir bekannten Woertern mir bekannter Sprachen kraenkt mich. Dabei koennte das Worte doch theretisch einfach 'Bus' bedeuten und ich waere ganz umsonst gekraenkt.
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Josi





Anmeldungsdatum: 18.09.2003
Beiträge: 186
Wohnort: Dresden

BeitragVerfasst am: 17.06.2007, 11:10    Titel: Sphärenklänge Antworten mit Zitat

...

Zuletzt bearbeitet von Josi am 13.04.2010, 16:58, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Tonia Gertogal





Anmeldungsdatum: 14.09.2003
Beiträge: 122
Wohnort: Vöcklabruck

BeitragVerfasst am: 27.06.2007, 19:35    Titel: Antworten mit Zitat

So. Der Rest meines Prag-Tagebuchs ist jetzt auch abgetippt.
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Zweitens: Ankunft

Am Bahnhof werde ich umgehend von einem Taxifahrer übers Ohr gehauen und verliere 40% meines Reisebudgets. Das liegt unter anderem daran, dass ich mir mit dem Wechselkurs von 1:27,27 etwas schwer tue. Obendrein bin ich mit dem Umrechnen etwas aus der Übung, ich war lange nicht in der Schweiz. Ich nehme den Verlust als persönliche Kränkung, bin ich doch weitgereist, habe in Kamerun gelebt und jede Erfahrung mit Dieben, Betrügern, Korruption und Bestechung. Nein, eine naive Touristin bin ich nicht. Ich nicht. Aber mitten in Europa? Wer rechnet denn mit einem Taxibetrug mitten in Europa? Eine naive Touristin daheim bin ich also.

_____________
Drittens: Luxus

Ich habe ein sehr nettes Mittelklassehotel gebucht. Schon als ich eintrete, beschließe ich, dass ich es mag. Die Rezeption steht in einem überdachten Innenhof, daneben sind Tische. Ein Empfang wie in einem Gastgarten. Doch sie sei sorry, sagt die Rezeptionistin, das Reservierungssystem habe einen Fehler gemacht, sie hätten kein Zimmer für mich. Aber sie hätten ein Zimmer bei den Nachbarn reserviert, das Hotel sei ein bisschen besser, doch ich bekäme es um denselben Preis.

Die Nachbarn sind ein 4-Sterne Designhotel, eingerichtet nach Feng-Shui Prinzipien. Zum dritten Mal im Leben bin ich also in einem Hotel, das ich mir nicht leisten kann. Wie immer, wenn mich das Schicksal in ein Hotel schwämmt, das ich mir nicht leisten kann, beschließe ich, dass es sich um ein Abenteuer handelt.

Das Abenteuer beginnt schon am Eingang. Ich trete durch die Eingangstür und stehe in einem Glaskubus. Ausgang sehe ich keinen. Wie ein Ausstellungsstück in einer Vitrine fühle ich mich. Und ziemlich kurios dazu mit Jeans und türkisem T-Shirt im konsequent symmetrischen schwarz-weißen Ambiente, das sich hinter dem Kubus auftut. Die Menschen hinter dem Glas, ebenso in schwarz und weiß gehalten, nehmen keinerlei Notiz von mir. Ich überlege, ob es sich tatsächlich um einen Eingang handelt oder vielmehr um ein Designobjekt, eine Art verkehrten Erker. Eine Einstülpung der Straße ins Innere des Hotels praktisch, in der die Außenwelt gefahrlos, da hinter Glas betrachtet werden kann. Quasi als Unterhaltung in dieser schwarzweißen Welt im Inneren.

Da mir diese Rolle so gar nicht gefällt, gehe ich wieder auf die Straße. Dort ist es sonnig und gewöhnliche Menschen in gewöhnlichen Farben flanieren über asymmetrisches Kopfsteinpflater. ich beruhige mich weider und suche nach einem richtigen Eingang- doch es gibt keinen. Erschöpft, verschwitzt und farbig wie ich bin, muss ich zurück in den Kubus. Doch dieses Mal bin ich etwas forscher und gehe ein paar Schritte weiter. Nun weicht eine Glaswand zur Seite. Ich bin drinnen.

______________________
Viertens: Noch mehr Luxus

Luxus, so lerne ich, ist symmetrisch und schnurgerade. Das gefällt mir. Klar und einfach. Mit einem Spiegel vor dem Bett, der so groß ist wie meine letzte Studentenbude. Wenn man ihn horizontal legen würde, natürlich. Dann hätte meine letzte Studentenbude auf der Fäche Platz. Aber natürlich hängt der Spiegel und spiegelt den Luxus in den Betten vor ihm und das bin in diesem Fall ich. Etwas blass schaut der Luxus aus dem Spiegel und die Frisur ist etwas wirr, aber das hat bis Morgen Zeit.

Leider habe ich schlecht geschlafen, denn ich habe nicht herausgefunden, wie man Designer- Nachttischlampen löscht, sodass es die ganze Nacht hell war. Beim Frühstück stelle ich fest, dass es Luxus ist, meterhohe Objekte in den Wintergarten zu stellen, die weder richtige Kunstobjekte sind noch eine Funktion haben. Vielmehr schauen sie aus wie riesige Pflanzenkörbe ohne Pflanzen. Immerhin betonen sie die Symmetrie.

Das kenne ich von zu Hause, dass es Luxus ist, den Raum nicht optimal zu nützen. Mein privater Luxus zu Hause besteht darin, dass die Bücherregale nicht mehr zur Decke reichen und den Raum dominieren. Die Bücher fügen sich jetzt in meinen Lebensraum- früher musste ich meinen Platz zwischen den Büchern finden. Wenn man Pflanzenkörbe ohne Pflanzen in den Wintergarten stellt, hat man es also geschafft: Platz spielt keine Rolle. Verstohlen schiele ich nach den Menschen, die sich dieses Hotel wirklich leisten können und stelle verwundert fest, dass es Leute sind, die gelbe Rüschenröcke zusammen mit Turnschuhen tragen.

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Fünftens: Schuhe

Ich habe einen Riesenrespekt vor Gebäuden. Am meisten Respekt habe ich vor dem Gemeindehaus, in dem mein Kongress stattfindet. Weil Gemeindehaus untertrieben ist, ein gewöhnliches Haus ist es nicht. Palast würde es besser treffen. Ein Jugenstilgebäude mit einer Kuppel, farbigen Glasfenstern, Marmorböden, Spiegelsälen und einem livrierten Herrn am Eingang, der die Kongressteilnehmer von den Touristenströmen separiert.

Aus Respekt vor dem Abmiente und den Menschen, die ich hier erwarte, habe ich ordentliche Schuhe angezogen. Schon in der Früh wundere ich mich über das Schuhwerk der Passanten: Birkenstock zum Sommerkleid und Turnschuhe zum Rock. Und das zwischen Versace und Prada, die hier die Straße säumen. Ich aber erweise dem Ambiente meine Referenz und trage ordentliches Schuhwerk zu ordentlichem Gewand.

Zu Mittag verwandle ich mich in eine Touristin und lasse mich von den Menschenmassen zum Wenzelsplatz schwämmen. Auf halbem Weg bemerke ich, dass Kopfsteinpflaster absolut nicht die richtige Unterlage für mein Schuhwerk ist. Ich schaffe es gerade noch, eine ruhige Cafeteria in der Nähe des Wenzelsplatzes zu finden, weiter geht es nicht, denn meine Füße schmerzen sehr. Ich muss haushalten mit meinen Füßen, Meter sparen, denn ich muss noch zurück und am Abend ins Hotel. Doch auf dem Rückweg zum Kongress verirre ich mich, laufe im Kreis.

Eine Viertelstunde zu spät erreiche ich humpelnd meinen Vortrag. Ich setze mich in die letzte Reihe, wo es nicht auffällt, wenn ich mich meines Schuhwerks entledige. Barfuß fühlt sich der Jugendstilboden am besten an.

In der Pause hinke ich zum nächsten Einkaufszentrum in der Hoffnung, ein Paar Schuhe zu ergattern, das nicht von Prada und Konsorten stammt. Ich habe Glück und finde ein Paar banale schwarze Schlapfen. Seit ich im Prinzip der neuen Schuhe bin, ist Prag eine überaus fröhliche Stadt voller Musik und lachender Gesichter. Daran ändert auch das feindliche Kopfsteinpflaster nichts mehr.

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Sechstens: Sightseeing

In der Nacht wird es ruhig auf dem Hradschin. Von unten herauf schallt noch die Musik der Strandbars entlang der Moldau. Es scheint, als wehre sich die Stadt mit Gewalt gegen den Schlaf. Die Musik klingt nach besoffenen Touristen. Doch den Hradschin kümmert das nicht. Ruhig leuchtet er über den Pärchen, die sich in dunkle Nischen drücken. Es sind wenige Menschen hier: Fotografen mit Stativen setzen Steine ins Bild. Und eine Theatergruppe probt für eine Aufführung. Ein König in prachtvollem Umhang wirft einen Baustamm nach einer Frau im weißen Kleid. Sicher möchte sie einen armen Handwerker heiraten, denke ich, anstatt durch Vermählung mit einem reichen Prizen das Vermögen ihrer Familie zu mehren. Bestimmt hat der König Angst, sein schönes Schloss zu verlieren. Sicherlich hat die Inflation die Staatskasse gelehrt, und ein neuer Finanzier tut Not. Doch die Prinzessin, da bin ich ganz sicher, obwohl ich kein Wort verstehe, wird ihrem Herzen folgen. So verlang es die Dramaturgie.

Mit der zufriedenen Gewissheit, dass die Liebe über das Geld obsiegen werde, suche ich das goldene Gässchen. Der Ticketschalter ist unbesetzt. Ich trete in die Gasse. In Franz Kafkas Haus stehen Bücher hinter den Fenstern. Ich frage mich, wie groß Franz Kafka wohl gewesen sein mag, ob überhaupt ein Bett in diesem Haus Platz findet und ob er beim Schreiben die Füße ausstrecken konnte. Oder ob das Haus, um an Tiefe zu gewinnen, wohl in die Stadtmauer hinein gebaut ist. Geräumiger ist da schon das Franz-Kafka-Café an der Franz-Kafka-Kreuzung. Doch auch das ist geschlossen. Inzwischen bin ich allein.

Das Licht ist schwach. Diese Mauern haben schon viele Menschen sterben sehen, denke ich. Hoffentlich haben sie alle ihren Frieden gefunden. Eigentlich glaube ich nicht an Gespenster. Dennoch werde ich unruhig. Und außerdem, sagt die Stimme der Vernunft, treibt sich Frau nicht mutterseelenallein Nachts in den abgelegensten Winkeln einer Großstadt herum. Ich bin froh, als ich auf dem Rückweg noch ein paar Spaziergänger treffe. Am Ausgang steht ein Wachmann. Wie spät es ist, fragt er. Ich zeige ihm die Uhrzeit: 23 Uhr.

Vor der Burg öffnet sich die Aussicht auf die Stadt. Sie liegt wie ein Collier aus glitzernden Diamanten zu meinen Füßen. Hinter mir ist Wachablöse. In zackigem Gleichschritt marschieren Wachepersonen aus dem Burgtor. Auch für mich wird es Zeit. Langsam steige ich hinunter in die Stadt bis wieder Musik herauftönt und die Diamanten entlang der Moldau wieder die Gestalt des Casino-Tanszcafé-Schiffs annehmen.
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Mirjam





Anmeldungsdatum: 12.09.2003
Beiträge: 189

BeitragVerfasst am: 07.07.2007, 17:35    Titel: Antworten mit Zitat

Als ich mit dem Fahrrad losfahren will, fängt es an zu regnen.
Einer dieser unzähligen Schauer in diesem Sommer.
Ich habe keine Lust, nochmal nach oben zu gehn, um den Schirm zu holen.
Zumal es schon wieder hell wird, dort, wo die dunklen Wolken herkommen.
Ich stelle mich nah an die Mauer, unter das vorspringende Dach unseres Hauses.
Ein älterer Mann sucht ebenfalls Schutz vor dem Regen.
Ganz nah geht er an den Mauern der Häuser entlang.
Er kommt mir entgegen.
Der Mann wird sich ein Stück von unserem Haus entfernen müssen, wenn er an mir vorbei will.
Im Vorbeigehn bleibt er einen Moment lang stehn.
Er sagt: "Wie schnell sich det rumspricht, daß et regnet, wa?"
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Pixy





Anmeldungsdatum: 07.10.2004
Beiträge: 76

BeitragVerfasst am: 08.07.2007, 22:35    Titel: Antworten mit Zitat

Vor ein paar Wochen fand ich ihn. Sein dichtes Fell glänzte schwarz in der Sonne, aber er wirkte matt und benommen. Jahre lang hatten wir uns heftig bekämpft. Ich hatte seine Erdhaufen flachgezogen und er hatte sie immer wieder neu aufgeworfen und damit die Klingen meines Rasenmähers immer wieder stumpf gemacht. Erst im Frühjahr mußte ich mir einen neuen Rasenmäher kaufen, weil das Gestänge des alten wegen meines starken Schiebens gebrochen war. Zugegeben: er war schon alt. Ich setzte ihn in den Schatten, unter die Büsche an der Böschung, dort, wo die Erde noch weich und nicht so verdichtet, wo er einigermaßen vor den Krähen sicher ist und wo er so bald nicht wieder Rasenmäher zu fürchten hat. Gestern brauchte ich nur 1.5 Stunden zum Rasenmähen.
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Mirjam





Anmeldungsdatum: 12.09.2003
Beiträge: 189

BeitragVerfasst am: 31.07.2007, 20:51    Titel: Antworten mit Zitat

Die Stammheim-Protokolle

... galten als vernichtet. Durch Recherchen für die ARD Mitschnitte des RAF-Prozesses in Stammheim sind sie wieder aufgetaucht. Worden.

Spiegel, 31.7.2007
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